Dr. Susanne Schulz.

Dramaturgin

 

Dramaturgie

Von 1991 – 1993 arbeitete ich unter der Intendanz von Jürgen Fabritius als Dramaturgin am Landestheater Eisenach, zunächst im Bereich Kinder- und Jugendtheater sowie Theaterpädagogik. In dieser Position baute ich in der frühen Nachwendezeit  den Theaterjugendclub LTE auf und organisierte das Theaterjugendfestival "Ausgeflippt“ sowie die Eisenacher Schultheatertage. Danach verpflichtete mich Fabritius als Dramaturgin für Schauspiel, Ballett und Tanztheater (u.a. mit der Choreographin Krisztina Horváth) bis das Eisenacher Schauspiel 1993 aufgelöst wurde und mit Rudolstadt fusionierte.

 

Mein Weg führte mich von 1993 – 1996 als Schauspieldramaturgin und Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters ans Stadttheater Gießen zu Intendant Robert Tannenbaum. In Gießen konzeptionierte und organsierte ich die drei Kinder- und Jugendtheaterfestivals "Auge(n)blick mal!“

 

1996 – 1999 engagierte mich Intendant Urs Leicht als Chefdramaturgin an das Landestheater Mecklenburg Neustrelitz. Mein Arbeitsbereich umfasste nun Musiktheater, Schauspiel, Ballett/Tanztheater (Zusammenarbeit mit Choreographin Mila Tomsich) Kinder-, Jugendtheater und Kabarett. Hier kam es zu einer Zusammenarbeit mit den Regisseuren u.a. Urs Häberli, Hajo Fouquet, Urs Leicht, Sebastian Baumgarten und Michael Schulz im Musiktheater sowie mit Ralf-Peter Schulze, Werner Gerber und Bettina Jahnke im Schauspiel.

 

Nach der freischaffenden Tätigkeit von 1999 - 2004 kehrte ich 2005 ans Theater zurück und war bis 2009 Chefdramaturgin am Anhaltischen Theater Dessau bei Intendant Johannes Felsenstein.

 

 

 

 

 

 

Freischaffende Tätigkeit

Von 1999 – 2004 arbeitete ich als freischaffende Dramaturgin, Autorin und Theaterpädagogin (während meines "Ausflugs" in Promotion, Wissenschaft und Lehre):

 

• Dramaturgische Stoffentwicklung für Heinz Rennhacks Kabarett "Die Liebe und der Dienstweg", Theater für Satire und Figuren der Stadt Halle, Premiere Herbst 1999;  Buch und Regie: Peter Ensikat

 

• Autorin des Shakespeare-Abends "Night Love Death", Theater für Satire und Figuren der Stadt Halle, Premiere 25. Juni 2000; Musik: Christoph Theusner, Regie: Peter Schroth

 

• Autorin und Co-Regisseurin des Projektes "Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin", Premiere 30.3.2004, Koproduktion der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz

 

• 2004 – 2005

Freie Mitarbeiterin im Kulturreferat der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz

 

Arbeit als Theaterpädagogin an der Ludwig Schwamb-Schule Mainz (Ganztagsschule).